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Interessante Hochzeitsbräuche aus Österreich

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a) Die überlieferung besagt: Der Freund des Bräutigams sollte die Familie der zukünftigen Braut besuchen um  dessen Absichten zu verkünden. Ist der Freund unterwegs einem Mönch, einem blinden Mann oder einer schwangeren Frau begegnet - wird die Ehe scheitern. Ist er andererseits einer  Ziege, einer Taube oder einem Wolf begegnet war dadurch das Glück gesichert.

b) Ein letzter Blick der Braut in den Spiegel bringt Glück für die Ehe, wenn Sie aber zurückschaut bevor sie zur Zeremonie losgeht, so bedeutet das Unglück. Begegnet sie einem Schornsteinfeger bedeutet das Glück.  Ein bewölkter Himmel und Wind bedeuten eine stürmische Ehe,  Schnee bedeutet Reichtum und Fruchtbarkeit.

c) Der Hochzeitszug begleitet von einem Geigenspieler war eine alte Tradition, heutzutage fährt man mit dem Auto oder dem Fiaker.

d) Der Brautschleier bannt die bösen Geister, die ähnliche Kleidung der Brautjungfern sollte das Böse in die Irre führen. Der Bräutigam darf das Hochzeitskleid bis zum Hochzeitstag nicht sehen.

e) Nach Österreichischem Brauch ist derjenige die Dominante Hälfte in der Ehe der nach der Zeremonie als erster etwas neues kauft. Deswegen kauft die Braut eine Stecknadel von den Brautjungfern.

f) Nach der Hochzeit, bevor das junge Paar über die Schwelle tritt, werden Sie an den Händen aneinandergebunden, sie essen Brot und trinken Wein. Danach wirft der Bräutigam das Glas über das Dach um damit Glück für ihren gemeinsamen Lebensweg zu sichern.

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